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Eine-Welt-KreisHaben Sie sich als Eltern oder Erzieherinnen und Verantwortliche für Kindergärten, schon einmal gefragt, wo die Spielwaren hergestellt werden und unter welchen Bedingungen? Viele Spielwaren kommen heute aus Ländern der so genannten Dritten Welt und werden nicht selten durch Kinderarbeit gemacht. Erkundigen Sie sich deshalb vor der Anschaffung von Spielwaren beim Anbieter nach der Herkunft und den Herstellungsbedingungen! Spielwaren, die durch ausbeuterische Kinderarbeit sowie sozial und ökologisch unverträglich produziert werden, sollten nicht angeschafft werden. Viele Werkstätten mit Behinderten stellen hochwertige Spielwaren aus heimischen Materialien her, da und dort auch das regionale Handwerk. Entscheiden Sie sich doch für diese Produkte!
Kirchliche Entwicklungsorganisationen machen darauf aufmerksam, dass Rohlinge für die Grabsteine häufig aus so genannten Entwicklungsländern kommen und dort nicht selten unter unfairen und ungerechten Arbeitsbedingungen, zum Teil auch durch Kinderarbeit hergestellt werden. Fragen Sie vor dem Kauf eines Grabsteins den Steinmetz nach der Herkunft! Im Übrigen gibt es viele heimische Gesteinsarten, die viel besser auf unsere Friedhöfe passen.
Wer möchte nicht mit Blumen eine Freude machen – und das zu jeder Jahreszeit? Doch die heimischen Gärtnereien und unsere Gärten bieten uns nur saisonal Blumen an. Auf den Plantagen – zum Beispiel in Kolumbien, Ecuador, Mexiko, Kenia, Simbabwe oder Sambia – wachsen sie das ganze Jahr. Bei der dortigen Produktion werden jedoch große Mengen giftiger Chemikalien eingesetzt, nicht zuletzt damit die Blumen möglichst frisch zu uns kommen. Die Arbeiter – meist sind es Frauen – leiden unter unsozialer und gesundheitsgefährdender Arbeit. Auch Kinder arbeiten zu schlechtesten Bedingungen mit. Durch Verhandlungen mit Blumenplantagen in diesen Ländern wurde eine umweltgerechte und menschenwürdige Produktion vereinbart. Diese Blumen tragen das FLP-Siegel (Flower-Label-Programm). Fragen Sie beim Blumenkauf nach Blumen mit diesem Siegel!
nach: Fair handeln – fair brauchen – fair danken, hg. v. d. Kath. Landvolkbewegung Bayern u. d. Umweltarbeit in der kath. Kirche Bayern 2007
Vielleicht haben Sie schon in den Medien gehört oder gelesen, dass GEPA nunmehr 30 Jahre fairen Handel betreibt und sich zum größten FairHandels-Unternehmen Europas entwickelt hat.
Wussten Sie aber schon, dass - neben evangelischen Organisationen - auch »Die Sternsinger«, das Kindermissionswerk, der »Bund der Deutschen Katholischen Jugend« und das bischöfliche Hilfswerk »MISEREOR« Gesellschafter der GEPA sind, Sie also in guten Händen ist? Und dass
Was Sie aber sicher schon wissen ist, was fairer Handel bedeutet:
So können auf dem Weltmarkt benachteiligte Produzentengruppen für ihre hochwertigen Produkte einen gerechten Preis erzielen und ihre Lebensumstände aus eigener Kraft verbessern. Und faire Preise bedeuten
Möchten Sie noch mehr Informationen? Hier ist die Internetadresse: http://www.gepa3.de
Sind auch Sie bereit, einen fairen Preis für hochwertige Produkte zu zahlen? Dann besuchen Sie uns doch sonntags nach dem 10.30-Uhr-Gottesdienst an unserem Verkaufsstand vor der Kirche!
Der Eine-Welt-Kreis gratuliert der GEPA
Ansprechpartner: Diane Stapf,
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Der Alzenauer Eine-Welt-Kreis unterstützt unter anderem die »Fundacion Proyecto Ecologico Chiriboga« dem Erlös des Verkaufs fair gehandelter Waren. Nähere Informationen über dieses Projekt erhalten Sie gerne von Frau Elisabeth Pabst,
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