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Der Familiengottesdienst, gestaltet vom Kreis »Junge Familien« der Kolpingsfamilie, hatte das Thema: das Windrad.
Der Gottesdienst wurde musikalisch mitgestaltet von der Kinderschola und der Band »Just In Us«.
Just In Us in voller Aktion
Die Kinderschola
Ein grosser Familientag im und am Maximilian-Kolbe-Haus wurde von der Kolpingsfamilie gestaltet. Es gab Angebote für Jung und Alt:
Batiken
Frisch gepresster Apfelsaft...
...der schmeckte sehr gut
Schriftsetzer und Drucker
Laubsägearbeiten, anmalen und leimen
Nein, hier wirken nicht »Apotheker«, sondern Getreide wird gemahlen, zur Verzierung der selbstgebackenen Brötchen
Die Mädchen lieben Seilspringen
Lustige Gefährte luden bei dem schönen Wetter auf den Parcours
Lederbeutel wurden angefertigt.
Aus dem Main-Echo vom 22. Okt. 2003:
Alzenau. Mit einem Windrad verglich die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Alzenau, Annelie Glaab, die Aktivitäten der Gemeinschaft des Kolpingwerkes bei einem Familiengottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche »Sankt Justinus«. Nur wenn frischer Wind komme, würde sich das Rad drehen, erläuterte die Vorsitzende und verglich die Funktionen eines Windrades mit der einer Vereinsgemeinschaft.
Von der Band »Justinus« und der Kinderschola begleitet, feierte die Pfarrgemeinde einen von Kolpingmitgliedern gestalteten Gottesdienst, der am Beginn des Familientages stand. Nach der akademischen Feier am Samstag rundete der Familientag das 75. Gründungsjubiläum der Alzenauer Kolpingsfamilie ab. Ein gemeinsames Mittagessen wie in der »guten alten Zeit« und viele Mitmachangebote lockten zahlreiche Besucher in das Alzenauer Maximilian-Kolbe-Haus.
Zum Gründungsjubiläum hatten sich die Verantwortlichen einiges einfallen lassen. So wurden von den Mitgliedern des von Kolping aus den Ursprüngen des Handwerks gegründeten Verbandes alte Handwerksberufe vorgestellt. Neben einem Schreiner und einem Schuster hatte auch ein Drucker seine Werkstatt aufgebaut und zeigte anschaulich die »Geheimnisse« seines Berufs. Dabei gab es zahlreiche Möglichkeiten, selbst Hand anzulegen und die eigenen handwerklichen Fähigkeiten auszuprobieren. So konnten die Besucher sägen und feilen, dabei unter fachkundiger Anleitung praktische Gegenstände für den täglichen Gebrauch selbst herstellen.
Eine weitere Attraktion des Familientages hatte Seppl Jung von der Kolpingsfamilie mit seiner Kelter zu bieten. Besonders interessant für die Kinder, die anschließend den selbst gemachten Most sofort ausprobierten.
Ein eigens für diesen Tag erstelltes Buch mit alten Rezepten, Lebensweisheiten und Liedern wurde verkauft und fair gehandelte Waren aus den Erzeugerländern der so genannten Dritten Welt angeboten. Wissen über Kolping bzw. die örtliche Kolpingsfamilie war bei einem Quiz angesagt, bei dem unter anderem nach dem ältesten Kolpingmitglied Alzenau gefragt wurde. Daneben gab es Bastel- und Spielangebote für die Kinder.
Schließlich rundete eine kleine Abschlussfeier den Familientag zum 75. Gründungsjubiläum ab. red