Alzenauer Dreiklang: Hohes Kreuz, Kirche St. Justinus, Burg

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Kolping-Wort- und BildmarkeAktivitäten

Ausflug nach Regensburg im Juli 2009

Kontaktpflege mit Kloster Mallersdorf

Studienfahrt: Kolpingfamilie Alzenau erstmals zu Besuch

Neun Jahre nach Gründung des Arbeitskreises Rumänienhilfe bot die Kolpingfamilie Alzenau ihren Mitgliedern und Interessierten erstmals einen persönlichen Kontakt zu den Mallersdorfer Schwestern in deren Mutterhaus in Mallersdorf-Pfaffenberg bei Regensburg an.

Frohsinn und Lebensernst prägten die zweitätige Studienfahrt.

Eine Stadtführung und am späten Samstag Abend eine spektakuläre Darstellung der baugeschichtlichen Entwicklung des Regensburger Domes mit Farbkontrasten mittels Laser-Illumination, passender Musik und ausführlichen Erläuterungen auf dem Domplatz beigeisterte die Teilnehmer.

Am Sonntag stand für die 45-köpfige Reisegruppe eine bewegende Messe in der Pfarrkirche Mallersdorf an, die ein Alt-Abt, Diakon Ludwig Wallinger und einige Teilnehmer gestalteten.

Nach einem zünftigen Mittagessen im Klosterbräustüberl stand eine interessante Führung im Kloster mit einer kurzweiligen Tonbildschau an. Das Selbstverständnis und der Zweck des Ordens, seit der Säkularisation 1803 im nun mehr 900 Jahre alten von Benedektinermönchen gegründeten Kloster, wurde dadurch förmlich greifbar.

Die ehemalige Gebietsoberin für Rumänien, Hiltrud Baumer, nach 19 Jahren Rumänienaufenthaltes kürzlich zur Generaloberin und damit Leiterin des Mutterhauses gewählt, freute sich über eine Geldspende i. H. v. 1.000 EUR. Der Erlös des Ostereierverkaufes wird zweckgebunden in der Kindertagesstätte im rumänischen Ordoheiu in Siebenbürgen eingesetzt. Die Einrichtung hatte zunächst Sachspenden für die Kinder erhalten, die Kolpingmitglieder persönlich übergaben. Langjährige Kontakte und Gewissheit über die wichtige Tätigkeit der Ordensschwestern führten wiederholt zu Geldspenden der hiesigen Bevölkerung und von der Kolpingfamilie Alzenau.

Da Ordensschwestern nach dem Tod im Klosterfriedhof beigesetzt werden, wurden die Besucher nachdenklich, als sie die große Zahl frischer Gräber bemerkten. Auch hier fehlt es an der Bereitschaft junger Frauen, in den Orden einzutreten. So schmolz die Zahl der Ordensschwestern vor kurzem auf unter 1.000.

Eine sehr informative Ordenszeitschrift, auszuleihen in der Alzenauer Pfarrbücherei oder kostenlos direkt vom Orden zu beziehen, berichtet regelmäßig über die Nöte in den verschiedenen Projekten aber auch von den vielen Aktivitäten. . Die selbstlos handelnden Ordensschwestern sind vor allem in Deutschland, aber auch in Südafrika und in Rumänien karitativ tätig und dabei auf Geldspenden angewiesen.

Die Heimreise mit einem Zwischenstopp in einer fränkischen Weinwirtschaft verlief mit Akkordeonklängen in bester Stimmung und rundete das erlebnisreiche Wochenende ab.

Mehr Infos: www.mallersdorfer-schwestern.de

 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
Dombeleuchtung
   
 
   
 
   
Mallersdorf - Kirche - Gottesdienst
   
 
   
 
   
 
   
 
   
Geselliges Beisammensein in Hörblach in der Gaststätte Schwarzes Roß
   
 
   
 
   
 
   

Regionaler Familientag in Hörstein am 17. Mai 2009

Auf dem Bild: Schirmherrin Barbara Stamm (Präsidentin des Bayrischen Landtags), Andrea Lindholz (stellvertretende Landrätin) und Andreas Grebner:

Ostereier-Verkauf 2009 war ein voller Erfolg

Der Ostereier-Verkauf fand reges Interesse und brachte einen Erlös von EUR  805,50, der für wohltätige Zwecke verwendet wird.

"Mutmach"-Eier für Mahlemitarbeiter

Als Zeichen der Solidarität erhielt die Mahnwache der Mahle-Mitarbeiter die restlichen Ostereier aus dem Verkauf durch die Kolpingfamilie und eine Osterkerze. Die Eier sollen als Symbol des Neuanfanges und der Hoffnung den 424 Mitarbeitern und ihren Familien Mut für die Zukunft machen und auch das Durchhaltevermögen der Mahnwache vor dem Werkstor stärken.

Die Beschäftigten hoffen, dass der Aufsichtsrat bei seiner nächsten Sitzung am 23. April die Absicht der Geschäftsführung, das Alzenauer Werk zu schließen, revidieren wird.

Wichtig sei auch, dass die 14 Auszubildenden ihre Ausbildung regulär beenden können und die Bevölkerung in der Region am Schicksal der Mahle-Mitarbeiter verstärkt und sichtbar Anteil nimmt.

Das Bild zeigt Betriebsratmitglied Dieter Wienholz und Kolping-Vorsitzender Thomas Röhrs.


Letzte Änderung: 29.07.2009, © 2002-2010 Pfarrei St. Justinus Alzenau
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