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Die Kirchenverwaltung wurde im Nov. 2006 neu gewählt (Wahlbeteiligung 33% !). Ihr gehören an:
| Name | Funktion in der Kirchenverwaltung | ||
| Walter Glaab | |||
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| Manfred Hofmann | |||
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| Barbara Koch | |||
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| Pfarrer Jan Kölbel | Vorsitz | ||
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| Rosemarie Redelberger | |||
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| Ralph Ritter | |||
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| Werner Roman | Kirchenpfleger | ||
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| Bernward Vierheilig | Delegierter des Pfarrgemeinderates | ||
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| Albrecht Vogt | |||
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Die Kirchenverwaltung (KV) ist das Gremium in der Pfarrei, das zusammen mit dem Pfarrer die "Kirchenstiftung" rechtlich vertritt, also die Pfarrei als rechtliche und finanzielle Institution. Hier lenken die gewählten Kirchenverwaltungsmitglieder zusammen mit dem Pfarrer die Geschicke der Pfarrei. Die KV wird von den Pfarrgemeindemitgliedern für sechs Jahre gewählt.
Die KV hat sich insbesondere um die finanziellen Angelegenheiten zu kümmern, die gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Kirchenstiftungsvermögens, zum Beispiel um die Erhaltung der Gebäude und Besitztümer, und um die ordentliche Verwaltung und Verteilung der Gelder; dazu gehört der Beschluss des Haushaltsplanes und die Überwachung des Budgets.
Gewählt werden kann und wahlberechtigt ist, wer der katholischen Kirche angehört, im Bereich der Pfarrgemeinde seinen Hauptwohnsitz hat und am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Die KV besteht aus dem Pfarrer als Vorstand und aus bei uns sechs gewählten Mitgliedern. Sie wählt aus ihrer Mitte einen "Kirchenpfleger". Seine Aufgabe ist hauptsächlich die Buchführung des Pfarreivermögens.
Die KV vertritt die Kirchenstiftung sowohl nach innen als auch nach außen in allen rechtlichen Angelegenheiten. Wenn ein neuer Pfarrer in der Gemeinde seinen Dienst beginnt, überreicht der Kirchenpfleger den Kirchenschlüssel. Bei Verhandlungen mit der politischen Gemeinde über Zuschüsse zur Kirchenrenovierung sitzt die Kirchenverwaltung mit am Tisch. Beispiele wie diese zeigen: Auch wenn die KV ihren Dienst ohne großes öffentliches Aufsehen tut, ist sie doch ein unverzichtbares und überaus wichtiges Gremium.
Die Aufgaben der KV sind vielfältig. Hier können die unterschiedlichsten Personen ihre Fähigkeiten und Begabungen einbringen. Neben den schon genannten Aufgaben seien hier noch die Entscheidung über die Verwendung von nicht zweckgebundenen Spenden und die Verantwortung für die Seelsorge in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat erwähnt.
Der Justinusbote hat unseren früheren Kirchenpfleger Georg Groß gebeten, die wichtigsten Themen aus den KV-Sitzungen der letzten Jahre zusammenzustellen:
Herzlichen Dank, Herr Groß!
Natürlich ist das meiste, was die KV so zu verhandeln hat, ziemlich unspektakulär. Aber ab und zu geht es auch um größere Summen und/oder um Dinge, die das Pfarreileben stark beeinflussen können. So gibt es etliche Personen und Gruppen, die davon profitieren, dass wir einen Pfarreibus haben. Die KV hat sich vor seiner Anschaffung auf die Suche nach Sponsoren gemacht, die die kostenlose Beschaffung unseres jetzigen Busses ermöglichten.
Immer wieder fallen im Maximilian-Kolbe-Haus Reparatur- und Renovierungsarbeiten an, beispielsweise zur Verdunklung des Saals. Die Modernisierung der Heizungsanlage kostete über 30.000 Euro. Eine ähnliche Summe wurde für die Sanierung der Villa Meßmer benötigt.
Jedes Jahr wieder befasst sich die KV mit der Kirchenrechnung, also dem Finanzhaushalt der Pfarrei. Daneben ging es in den letzten Jahren um so "alltägliche" Dinge wie die Telefonanlage im Pfarrbüro und Pfarrhaus, die Anschaffung eines feuerfesten Tresors für die Kirchenbücher, die Sicherung der Wege und Treppen rund um Kirche und Kolbe-Haus sowie Renovierungen und Instandsetzungen an den Pfarreigebäuden.